Graben-Neudorf. Staunen, Lachen und jede Menge verblüffende Momente erlebten die Schülerinnen und Schüler der Pestalozzi-Gemeinschaftsschule dank der Firma Braun Metall Graben-Neudorf. Braun Metall übernahm nämlich die Kosten für die Physikzaubershow „Zacksalabim“ von Dietmar Pfähler, besser bekannt als „Prof. Zack“. Er begeisterte das Publikum mit einer außergewöhnlichen Mischung aus Wissenschaft, Experimenten und Zauberkunst. Die Physikzaubershow wurde so zu einem besonderen Erlebnis für die Jahrgänge 5 bis 8 am 13.05.2025 und die Jahrgänge 9 und 10 am 18.06.2025.
Von Beginn an verstand es Prof. Zack, die Jugendlichen in seinen Bann zu ziehen. Immer wieder präsentierte er Experimente, die zunächst wie echte Zauberei wirkten, sich aber auf faszinierende physikalische Prinzipien zurückführen ließen. Für viele Lacher sorgte eine Vorführung mit vier Lehrkräften, die es schafften ohne Stühle, nur miteinander verworren, zu sitzen. Dabei wurde auf humorvolle Weise demonstriert, wie Kräfte und Gewichtsverlagerungen wirken. Ebenso beeindruckten verschiedene Trägheitsversuche, bei denen Gegenstände trotz plötzlicher Bewegungen an ihrem Platz blieben und damit wichtige physikalische Gesetzmäßigkeiten anschaulich machten.
So sorgte eine sogenannte „Rauchkanone“ für großes Erstaunen, als Rauchringe präzise über die Köpfe der Kinder geschossen wurden. Mit einem Kanister und etwas Alkohol erzeugte er eine beeindruckende Stichflamme, die die Kraft chemischer Reaktionen eindrucksvoll demonstrierte.
Auch klassische Zaubertricks durften nicht fehlen. Vor den Augen des Publikums „zauberte“ Prof. Zack den Deckel einer Colaflasche in die verschlossene Flasche hinein und ließ plötzlich einen Fisch in einem Wasserbecken erscheinen. Die Schülerinnen und Schüler rätselten dabei eifrig über die möglichen Erklärungen hinter den scheinbar unmöglichen Kunststücken.
Wie unsichtbare Luftströme wirken, veranschaulichte der Physikzauberer mit Hilfe von Toilettenpapier, das durch die Bewegung der Luft überraschende Effekte zeigte. Besonders spektakulär war auch das Experiment, bei dem eine Gurke mithilfe von elektrischem Strom zum Leuchten und Brennen gebracht wurde.
Ebenso beeindruckten verschiedene Trägheitsversuche, bei denen Gegenstände trotz plötzlicher Bewegungen an ihrem Platz blieben und damit wichtige physikalische Gesetzmäßigkeiten anschaulich machten.
Immer wieder bezog Prof. Zack Schülerinnen und Schüler aktiv in seine Experimente ein. Freiwillige durften auf die Bühne kommen und selbst Teil der Show werden. Dadurch wurde Naturwissenschaft nicht nur beobachtet, sondern unmittelbar erlebt.
Neben dem hohen Unterhaltungswert verfolgte die Veranstaltung auch ein pädagogisches Ziel: Physik sollte verständlich, spannend und greifbar werden. Dies gelang eindrucksvoll. Mit viel Humor, überraschenden Effekten und verständlichen Erklärungen zeigte Prof. Zack, dass hinter vielen scheinbar magischen Phänomenen faszinierende Naturgesetze stecken.